Ebola tötet in Kongo – jedes vierte Opfer ist ein Kind
Ebola tötet in Kongo bereits 200 Menschen – jedes vierte Opfer ist ein Kind. Die WHO warnt vor der schnellen Ausbreitung.
- Ebola tötet bereits 200 Menschen.
- Jedes vierte Todesopfer ist ein Kind.
- Die WHO fordert einen sofortigen Waffenstillstand.
In der Demokratischen Republik Kongo starben bereits 200 Menschen an Ebola. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor der schnellen Ausbreitung des Virus. Über 1000 Verdachtsfälle gibt es bereits.
Jedes vierte Todesopfer ist ein Kind. Auch ein Arzt, der in einem Behandlungszentrum arbeitete, starb an der Krankheit. Der Ausbruch begann am 15. Mai in der Provinz Ituri.
Der erste geheilte Ebola-Patient verließ eine Klinik. Weitere Patienten folgen bald.
Der anhaltende Krieg in den betroffenen Gebieten erschwert die Bekämpfung der Krankheit. Die WHO fordert einen sofortigen Waffenstillstand.
In Uganda gibt es ebenfalls bestätigte Ebola-Fälle. Die Regierung schloss die Grenze zu Kongo. Nur noch Ebola-Experten und wichtige Lieferungen dürfen die Grenze passieren.
Die US-Regierung richtete in Kenia ein Quarantänezentrum ein. Kanadische Reisende aus den betroffenen Gebieten müssen sich bei der Ankunft drei Wochen lang in Quarantäne begeben.
Dieser Artikel beruht auf folgender TAZ-Seite: https://taz.de/Ebola-Ausbruch-in-Zentralafrika/!6182533/. Author:in dort ist Simone Schlindwein. Dieser überspitzte Artikel hat NICHTS mit der TAZ oder dem / der Autor:in zu tun.
Titelbild von mit id auf unsplash zu finden.